Koordination, Steuerung und Öffentlichkeitsarbeit
Im Auftrag der Gesundheitsdirektion koordinieren und strukturieren wir die Tätigkeit der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. Mit den einzelnen Stellen erarbeiten wir Leistungs- oder Subventionsverträge und gewährleisten das Reporting zu Handen des Kantons. Zudem sind wir zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit des Stellenverbundes.
Wir sind verantwortlich für die Steuerung der kantonalen Tabakprävention.
Kontakt: Joanna Herzig, Leitung Suchtprävention, 044 634 49 68, joanna.herzig(at)uzh.ch
Stark im Verbund
Suchtprävention löst nicht bestehende Suchtprobleme, sondern verhindert oder verzögert die Entstehung von Suchterkrankungen. Sie klärt über Gefahren auf und stärkt gesunde Einstellungen und Verhaltensweisen. Suchtprävention setzt dort an, wo die Sucht beginnt – im Alltag.
Die Suchtprävention ist im Kanton Zürich in einem Stellenverbund organisiert. Es gibt kantonsweit tätige Fachstellen, die auf eine Suchtart, eine Zielgruppe oder auf übergeordnete Aufgaben spezialisiert sind, sowie acht regionale Suchtpräventionsstellen mit einem breiten Angebot für ihre jeweilige Region.
Auf der Website der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich finden Sie Informationen zur Tätigkeit und den Angeboten der einzelnen Stellen, Selbsttests sowie Hintergrundinformationen zu einzelnen Suchtmitteln und Suchtverhalten.
Vernetzt für mehr Gesundheit
Mehr als 30 Projekte und Massnahmen zur Prävention des Tabak -bzw. Nikotinkonsums im Kanton Zürich bilden das kantonale Tabakpräventionsprogramm. Verschiedene Akteure und Institutionen sind daran beteiligt. Ziel ist, dass der Einstieg ins Rauchen und Konsumieren von Tabakprodukten aller Art verhindert und der Ausstieg gefördert wird.
Wir steuern das Programm. Dies beinhaltet unter anderem die Vernetzung und Unterstützung der Akteure, Kontakte zur nationalen Ebene, Controlling und Weiterentwicklung des Programms sowie Initiierung neuer Projekte in enger Zusammenarbeit mit der Zürcher Fachstelle zur Prävention des Suchtmittelmissbrauchs. Das Programm wird durch den Nationalen Tabakpräventionsfonds TPF finanziell unterstützt.